GC5FC5T – ZOMBIEHUNTER (NC)

Was gibt es Schöneres an einem schönen lauen Sommerabend, als einen gemütlichen Grillabend mit Freunden im Garten?
RICHTIG!!! Mit der passenden Crew auf Zombiejagd zu gehen!

So fanden wir uns (KeinThema, LennoxLex, zwenzo10 und counter2001) zusammen, um uns dieser Aufgabe zu widmen. Da einige Teammitglieder bereits Erfahrungen mit Zombies sammeln konnten, wollten wir uns natürlich dieser Prüfung stellen. So wie es sich gehört natürlich mit modernster Technik. Eine geeignete Parkmöglichkeit war schnell gefunden, da dort anscheinend schon jemand im „Jagdbiet“ unterwegs war. Wir hatten uns vorgenommen mit verschiedener Technik voran zu gehen, damit hoffentlich mindestens ein Smartphone bis zum Ende durchhält. Es gab da ja bereits einige Probleme bei anderen Zombiejägern. Das verzögerte auch gleich unseren Start, da ein mitgebrachter Apfel nicht so ganz wusste wo er sich befindet. Als dann im 4er Kanon die Jagd endlich beginnen konnte kamen wir auch recht schnell in Schwung. Wir absolvierten Station für Station bis… naja irgendwie ging es nicht so wie gedacht weiter. Wir probierten einige Alternativen und beschlossen uns dann doch an die genauen Angaben zu halten. „Einfach zum Haare raufen, schon wieder Zeit vergeudet. Hoffentlich kommen wir nicht zu spät.“ Wir kämpften gegen Zombies und liessen uns nicht „wirklich“ beirren. Irgendwann gab der Apfel dann keine passenden Infos mehr von sich. Ok wir hatten ja noch 3 andere „Detektoren“. So konnte die Jagd bis zum Prefinal durchgezogen werden. Nun, naja was soll ich sagen? Wahrscheinlich kann man uns noch am ehesten schwache Augen vorhalten bei der Entzifferung. Jedenfalls legten wir dann nochmal einen „kleinen“ Schlenker ein, bis unsere Jagd endlich erfolgreich beendet war.

Location/Wegführung:
Jaaaa, Location ganz klar: Wald! Meist auf Wegen, aber auch mal „Querbeet“. Nichts was nicht zu bewältigen war, auch wenn manchmal ein Fragezeichen bei der Streckenführung aufkam. Ganz getreu dem Motto: „Meint er jetzt dieses oder jenes“. Tja war unser Problem und es wird sicherlich nicht jeden so ergehen. Der Owner hat tolle Waldabschnitte für seine Geschichte genutzt.

Stationen:
Die Stationen sind ja nun meist eher digitaler Art, aber das macht diesen Cache ja auch aus. Auch die physisch vorhanden Hinweise sind nicht allzu schwer zu finden. Sehr gut gemacht!

Fazit:
Absolute Empfehlung für alle Cacher die auf Technik und Gruselfaktor stehen. Tolles Cartridges mit passenden Effekten. 3 von 4 Handys hätten durchgehalten. Nur mein Z5 habe ich selbst ausser Gefecht gesetzt, durch das ständige Überprüfen der aktuellen Nachrichten aus München. Ich denke ansonsten wäre es kein Problem gewesen.
Wir hatten auf jeden Fall unseren Spaß, auch wenn wir vielleicht etwas weiter gelaufen sind als notwendig.

GC405HY – Der Wichtelwald – NC & GC5GF21 Der Wichtelwald: Bonus – NC

20Zu lange schon war es recht ruhig in unserer Gruppe. Also musste mal wieder ein nächtlicher Spaziergang her. Da das Wetter als wechselhaft und recht kühl angesagt wurde, sollte es kein allzu langer Marsch werden. Schon seit einiger Zeit hatte ich den Wichtelwald auf unserer Liste.  Kurz vor Abfahrt nahm ich mir das Rätsel noch schnell vor und schon konnte es los gehen.

Location/Wegführung:
Was uns dort erwartete war ein doch sehr interessantes grünes Fleckchen mitten in Berlin. Kalt wurde uns auch nicht, da es ständig hoch und runter ging. Gefühlte Hunderte von Treppen waren zu absolvieren, so dass wir uns fragten wozu wir uns so warme Sachen eingepackt hatten. Nein ein entspannter Spaziergang sieht anders aus :-).
Dank der Wegführung konnten wir doch einige erstaunliche Dinge im Wald entdecken.

Stationen:
Die Stationen sind meist recht schnell zu finden/zu enträtseln. Langeweile kommt trotzdem nicht auf. Nur einmal war nicht ganz klar wieso gerade auf diese Weise der Weg gewählt wurde. Das Final ist dann, so wie es sein sollte, der Höhepunkt der kleinen Reise.
Jedoch fragten wir uns dann, wozu wir einige Informationen gesammelt hatten. Wichtel sind halt doch manchmal Kobolde.

Bonus:
Den Bonus haben wir natürlich auch geholt. Liegt er ja auf dem Weg zurück zum Start und schließt damit die Runde. Tolle und aufwendige Ergänzung mit technischer Spielerei. Da freut sich das kindische Cacherherz!!!

Generell ist dieser Cache+Bonus definitiv einen Ausflug wert. Auch wenn wir schon gesagt haben, das wir eine der lokalen Installationen am Tage nochmal besuchen werden.
Wir sprechen unsere klare Empfehlung für diesen Cache aus!

 

Arkham Horror Logo

GC4JY7P – Arkham Horror (NightCache)

Seit Anfang 2014 steht schon auf unserer Wunschliste ein NachtCache namens Arkham Horror. Leider hat es bisher einfach noch nicht geklappt diesen zu besuchen. Am 25. September sollte es nun soweit sein. Parallel stand bei saily auch der 3000. Cache an, so daß beides kurzer Hand zusammen gelegt werden sollte. In maximaler Gruppengröße von 6 Personen machten wir uns auf den Weg in die Nähe von Bernau um der kleinen Lissi zu Hilfe zu eilen. Vor Ort wurde sich noch kurz „eingestimmt“, während neben uns ein älteres Busmodell mit Autokarawane anhielt. Wie sich heraus stellte wurden wir wohl Zeugen der Dreharbeiten zu einer Szene für einen Liebesfilm. Was man als Cache nicht so alles erlebt.
Nachdem wir am Start ganz kurz strauchelten ging es auch gleich zügig los und die ersten Informationen zu Lissis Entführung wurden entdeckt und unser Jagdtrieb geweckt. Über 12 meist sehr liebevoll gestaltete Stationen verfolgten wir das Schicksal von Lissi und bemühten uns um ihre Rettung. Und ja, der Weg war lang, aber das war ja von vorn herein klar und damit auch kein Grund zur Kritik. An Station 5 hingen wir etwas länger fest, aber manchmal ist es schwer die richtige Deutung gleich auf Anhieb zu finden und sich nicht ablenken zu lassen.
Wir ware auf jedenfall stolz keinen Telefonjoker benutzen zu müssen, aber leider saßen wir dann am Final fest. Warum? Naja da war einfach nichts, ausser den Bonuskoordinaten. Scheinbar wurden das Logbuch und das Hinweis Laminat entfernt. Unsicher ob es nun das Final ist, oder nicht saßen wir dort 30-45 Minuten fest in der Hoffnung aus den gesammelten Informationen noch einen weiteren Hinweis basteln zu können. Letztendlich nahmen wir dann jedoch den Kontakt zum TJ auf und erfuhren dort das dies nun die letzte Station ist und der Inhalt wohl entwendet wurde. Vielen Dank für das nette nächtliche Gespräch, was sich leider scheinbar nicht vermeiden ließ. Aber dafür bekamen wir den Rest der Geschichte sogar vorgelesen. Wenn das kein Service ist.

Streckenlänge:
Das GPS Gerät von saily zeigte etwas über 16km an als wir den Hauptcache und den Bonus absolviert hatten und am Parkplatz wieder ankamen. Definitiv kein Cache für Lauffaule, da die Streckenführung sonst für Frust sorgen könnte.

Dauer:
Wir haben knapp 5 Stunden für den Hauptcache inklusive längeren Picknicks und der vergeblichen Rätselei an der letzten Station benötigt. Inklusive Bonus waren es wohl ingesamt 6 Stunden bis wir wieder am Auto ankamen.

Streckenführung:
Meist geht es über gut begehbare Waldwege und manchmal auch mehrfach über die selben Strecken. Aber wie gesagt die Entfernung ist von vornherein klar und damit alles im Bereich des machbaren.

Fazit:
Eine tolle Geschichte mit abwechslungsreichen und phantasievollen Stationen auf einer langen nächtlichen Wanderung. Der schon für den Notfall im Listing genannte Telefonjoker – welchen man aber unserer Meinung nach nicht unbedingt braucht ( Es sei denn das Logbuch fehlt und man ist nicht sicher, ob dies wirklich das Final ist 😉 ) – ist sicherlich eine gute Absicherung für die lange Strecke. Und ein netter Service wenn es dann doch mal hakt.
Der Multi- Bonus begleitet einen dann auch noch auf dem Weg zum Parkplatz.

Unsere Empfehlung, für alle Nachtcacher die diese Distanz nicht scheuen.

GC4NZQK – Spuk im Mühlental

Am heutigen Abend entschlossen wir uns dem Spuk im Mühlental auf den Grund zu gehen. Also fuhren wir zu dritt mal schnell über die A12 Richtung Frankfurt Oder, im Wissen das dies dann wohl unser östlichster NC werden wird. Vor Ort suchten wir uns erstmal eine Stelle, an der wie unserer Meinung nach gut parken konnten.
Die erste Station war dann auch sehr schnell gefunden und war eigentlich auch nicht wirklich zu übersehen. Dort begann man dann die Geschichte zum Spuk im Mühlental aufzubauen und dies wurde dann auch in den nächsten Behältnissen so fort geführt. An der zweiten Station verloren wir nur mal ganz kurz den Faden und konnten diesen aber mit der richtigen Spürnase wieder aufnehmen. Nur allzu schnell waren wir dann an der Station 5 und erhielten die passenden Fragen zur Geschichte, über welche dann der Weg zum PreFinal aufgenommen werden konnte. Auch dort wurden wir relativ schnell fündig, obwohl man schon hinschauen musste wohin man tritt.

Streckenlänge:
Ehrlich gesagt hatten wir diesmal den Track nicht mit geschnitten. Die Entfernung vom Anfang bis Ende dürfte zwischen 1 und 1,5km liegen. Insgesamt sind es 7 Stationen, welche manchmal sehr dicht beeinander liegen. Auf dem Rückweg kann man den gleichen Weg zurück laufen, oder auf der naheliegenden Straße zurück laufen.

Dauer:
Ich glaube wir haben ca 30-40 Minuten von der 1. Station bis zum Eintrag ins Logbuch gebraucht.

Streckenführung:
Bis inklusive Station 5 befinden sich alle Stationen direkt an befestigten Waldwegen. Ab dort geht es dann etwas Abseits des Weges. Auch Geröll ist vorhanden.

Fazit:
Ein kleiner NC Multi mit keinen Überraschungen. Die meiste Zeit läuft man den Reflektoren hinterher. Eine kleine Geschichte versorgt Euch mit den Infos zum Spuk im Mühlental und ist wichtig für die Quizrunde an Station 5. Für uns an diesem Abend ein netter kleiner Waldspaziergang um mal wieder zusammen unterwegs zu sein. Damit sich der Weg lohnte, wurde dann noch ein netter Tradi auf dem Rückweg erledigt. Daher stimmte dann alles.

GC2X5Z7 – Querdenker Nachtcache

Relativ kurzfristig entschlossen wir uns am 17. Januar zu einem NightCache aufzubrechen. Vorgabe von einigen Teilnehmern war, daß die Runde nicht zu lang geht. Aus 3 Varianten wurde dann der Querdenker NachtCache ausgewählt. Dieser steht schon seit einiger Zeit auf unserer Liste, jedoch kam es bisher noch nicht zu einem Ausflug zu diesem Cache. Ca 19:50 Uhr traf unsere Gruppe  im Zielgebiet ein. Diesmal bestand diese Cachergruppe aus Rangherr50, svenzo10, KeinThema, saily sowie einem Muggel und natürlich meiner Person. Also wurde die maximale Gruppengröße erreicht.
Die Logs waren ja sehr unterschiedlich, denn da gingen die Angaben für die Dauer der Bewältigung von 1,5 bis zu 4,5 Stunden. Das deutet ja meist darauf hin, daß nicht die Entfernung, sondern die Stationen selbst die Dauer des Ausfluges bestimmen. Also ging es voller Erwartung in den Wald und schnell war die erste Station gefunden. Die Lösung war vermeintlich schnell gefunden, aber wir hatten uns früher schon aus Spaß dafür entschieden wenn wir einen Cache mit dem Namen „Querdenker Nachtcache“ absolvieren, dann müssen wir auch unsere Querdenkerin KeinThema mitnehmen. Hier zeigte sich auch schnell warum. Nun ging es eigentlich schnell von Station zu Station, in der vorhandenen Konstellation konnten sowohl Stationen als auch Rätsel zuverlässig und schnell abgehakt werden. Am Final dann hatten auch alle Teilnehmer eine Station selbst ausfindig gemacht. So muss es sein in einem Team. :-)

Streckenlänge:
Die Entfernung die wir vom Parkplatz bis zum Parkplatz zurückgelegt haben, dürfte ca 2,5km betragen haben (mit Tradi unterwegs). Insgesamt waren es 7 Station plus Final.

Dauer:
Wir haben gute 90 Minuten bis zum Final gebraucht. Mussten aber auch nie allzu lange Suchen.

Streckenführung:
Die Streckenführung hält sich durchaus an vorhandene Wege. Man sollte nur darauf achten keine Station links, oder rechts liegen zu lassen. Aber das ist ja auch aus den Listings/Logs zu erkennen.

Fazit:
Ein schöner solider und unterhaltsamer Cache, bei dem jeder von uns auf seine Kosten kam. Kleine teils knifflige (dem Namen entsprechende) Aufgaben an den Stationen lassen keine Langeweile aufkommen. Die Verstecke sind sehr nett gemacht und überraschten teilweise, wenn auch ohne technische Spielereien.

Wir sprechen daher definitiv eine Empfehlung für diesen Cache aus! Vielen Dank an den Owner!

GC21KBQ – Köllnische Heide bei Nacht

Gesucht war ein kleiner, aber feiner NachtCache, welche von der Strecke und anvisierten Dauer gerade ins Konzept passt. Konzept? Naja es war eine herrliche Nacht vorher gesagt, aber nicht jeder von uns konnte am nächsten Tag ausschlafen bzw. war ausgeruht vom Arbeitstag zuvor. Da noch dazu kam, dass die Mondphase relativ nahe am Vollmond (bevorzugte Jagdzeit) lag, beschlossen wir uns im Stadtgebiet nach einem geeigneten Ziel um zu schauen. Unsere Wahl fiel spontan auf einen Ausflug in die Köllnische Heide.
Zu dritt machten wir uns in der lauen Spätsommernacht auf, um diesen Cache zu finden. Am Anfang stand ein Wohngebiet mit einem Spielplatz am Waldrand. Wir dachten nur: „Oje hoffentlich geht es schnell in den Wald.“ Und das tat es dann glücklicherweise auch. Anhand von den im Listing beschriebenen Reflektoren ging es durch den Wald. Die Stationen waren alle recht gut zu finden, aber.. Station 3 ließ uns doch etwas sehr grübeln. Was war wohl der gesuchte Hinweis? Waren wir zu blind? Nach längeren unglücklichen Interpretationsversuchen entschlossen wir uns mit einer „Notidee“ einfach erstmal weiter zu machen. Wie ich später vom Owner erfuhr, war der Hinweis leider wirklich nicht mehr vorhanden. Die folgenden Stationen waren dann recht schnell absolviert und es ging dann irgendwann aufs Final zu. Jetzt musste gerechnet werden. Für Station 3 setzten wir erstmal die „Notidee“ ein. Leider war dies nicht so erfolgreich. Danach ermittelten wir die wahrscheinlichsten Möglichkeiten und wollten diese ablaufen. Am ersten Versuch angekommen, wollten wir uns schon an die nächste Koordinate machen, aber was lag denn da auf dem Boden? Hmm, ne Dose ohne Tarnung? Wie sich heraus stellen sollte, konnten wir uns dank dieser Dose in das Logbuch dieses NC’s eintragen. Scheinbar war die Dose wie von Zauberhand aus Ihrem Versteck gekrochen ;-). Wir versteckten sie jedoch wieder so gut wie möglich. Wie uns der Owner später mitteilte, war es wohl eine andere Versteckmöglichkeit. Aber so war gesichert, daß sie nicht noch wegkommen konnte.
Zufrieden machten wir uns langsam auf den Weg zum Auto zurück. Auch wenn es nicht ganz so wie gewünscht gelaufen ist, kümmert sich der Owner um Probleme mit seinem Cache und das Wetter lohnte sich allemal für eine gemütliche Wanderung durch den nächtlichen Wald.

Streckenlänge:
Dank einiger Umwege und Irrwege zeigte unser Track letztendlich 3 km an. Das geht sicherlich leicht zu unterbieten.

Dauer:
Wir haben diesmal ca. 1 Stunde und 40 Minuten für die Strecke gebraucht. Durch die leider nicht vorhandene Info an Station 3, haben wir doch etwas lange gerätselt.

Streckenführung:
Ein Reflektorcache von der eher traditionellen Sorte. Meist über Waldwege hinweg ist er einfach zu bewältigen. Nur das Final liegt dann doch erstaunlich im Dickicht.

Fazit:
Ein kleiner netter Cache, welcher scheinbar einen aufmerksamen Owner hat. Auf unseren Log hin gab es gleich Nachfragen zum Zustand des Caches und auch eine Reparatur. So soll es sein. Ein netter Rundgang durch die köllnische Heide. Vielen Dank.

GC3V6G8 – NighT[131]TraiN & NighT[131]TraiN : Bonus


Der betreffende Nachtzug hatte bei uns sehr großen Eindruck hinterlassen. Wir hatten diesen schon am 6. September 2014 gelöst, nachdem wir kurz zuvor schon einmal abbrechen mussten. Da dieser Cache aber so,… ja man kann es ruhig sagen „genial“ ist, war es diesen Aufwand definitiv wert. Natürlich war es auch kein Problem am 21.Juni 2014 als Joker nochmals mit auf Tour zu gehen. Zusammen mit KeinThema, saily, FindusTF und Basti Berlin sollte es diesmal auf Tour gehen. Leider dauerte ein Termin am gleichen Tag doch etwas länger, so dass ich mich ganz schön sputen musste zur Gruppe vor Ort (die schon vorgefahren war) aufzuschließen. An der ersten Station war die Aufgabe schon gelöst. Ein passender Einstieg für diesen durch und durch thematisch gestalteten Nachtcache. Station 2 war leider an diesem Tage nicht aktiv, aber ist das halt mit der Bahn. Das Backup war schnell gefunden und nachdem sehr lange gewartet wurde, entschlossen wir uns dieses zu nutzen.
Danach ging es nun von Station zu Station, welche sowohl oftmals passend die gegebene Location als auch vom Stationsinventar schlüssig in die sich aufbauende Geschichte passen. Knifflige Stationen, technische Gimmicks und tolle Abläufe in dem für diese Zwecke perfekten Gelände haben uns 4,5 Stunden lang begeistert. Bei Stationen VIII und IX dauerte es etwas länger. Manchmal ist die offensichtlichste Lösung wohl doch nicht ganz so offensichtlich, aber Hilfe wurde dabei nicht benötigt. Man könnte noch so viel erzählen über diesen Cache und seine Stationen, aber das würde den nachfolgenden Cachern sicherlich etwas den Spaß am Entdecken nehmen. Deshalb muss ich mich hier wohl sehr zurückhalten. Nachdem wir mit einem breiten Grinsen am Final ankamen, hakte es dann doch nochmal kurz. Wie keine Dose? Ich als Live-Joker konnte auch erstmal nur erstaunt schauen, aber schließlich ergab sich mit ein bisschen Suche alles von selbst.

Nachdem unser Einsatztrupp sich nun in das Logbuch eingetragen hatte, wartete noch ein Bonus auf uns. Wherigo war für einige Teilnehmer noch neu und das Kennenlernen wie so etwas abläuft erhöhte natürlich den Spaß ungemein. Dieser kleine Bonusmulti kann schon alleine wegen des Finals als krönender Abschluss bezeichnet werden. Nur ein Problem ergab sich für mich: Nun hatte ich einen Ohrwurm!

Streckenlänge:
Die Strecke wurde freundlicherweise aufgezeichnet. Die Daten gaben eine Länge von 3,2km aus. Gefühlt waren es aber irgendwie mehr. Ich glaube die Aufzeichnung war wohl leider unvollständig….

Dauer:
Wir waren knapp 4,5 Stunden unterwegs vom Parkplatz über Hauptcache, zum Bonuscache bis zum Parkplatz wieder. Zwischen den Stationen machten wir noch 1-2 nette Pausen.

Streckenführung:
Bei diesem Cache geht es sowohl über Waldwege, durch den Wald als auch über Wiesen. Die Strecke ist schlüssig aufgebaut und dankbarer Weise als Rundkurs konzipiert. Größere Schwierigkeiten bei der Absolvierung ergeben sich eigentlich nicht, nur lange Hosen sollte man auch bei warmen Wetter tragen.

Fazit:
Absolut empfehlenswert!!!! Auch wenn diesmal die Station 2 klemmte (eines der Highlights), ist dieser Cache einer der absoluten Favoriten für uns. Super Listing mit einstimmendem Video, eine tolle abwechslungsreiche Runde, super Stationen mit tollen, teils anspruchsvollen Rätseln (auch wenn 2 Stationen inzwischen etwas leichter gestaltet worden sind) und einem WhereIGo als Bonus mit tollem Final. Dazu dann noch Owner, die Ihr „Handwerk“ verstehen und offensichtlich mit Herz bei der Sache sind. Also mehr geht eigentlich fast nicht. Wir danken den Owner für dieses tolle Erlebnis und können diesen nur dringend weiter empfehlen. Wer einen tollen NightCache sucht, darf diesen nicht auslassen.